Lehrer:innen

Die Anforderungen an die Lehrer:innen ergeben sich aus dem weiten Spektrum an Lernvoraussetzungen einer äußerst heterogenen Schülerschaft.

Allen Schüler:innen ist der primäre sonderpädagogische Förderbedarf im Bereich der motorischen Entwicklung gemeinsam.

Die vorschulischen Bildungsprozesse unserer Schüler:innen waren durch die Einschränkung motorischer Funktionen und Aktivitäten bestimmt. Beeinträchtigungen im kognitiven, sozial-emotionalen und im sprachlichen Bereich sowie  in allen  Wahrnehmungsmodalitäten können mit dem motorische Förderbedarf einher gehen und von ihm geprägt sein.  Das schließt ggf. die Förderung der Unterstützten Kommunikation mit ein, auch unter den Bedingungen des intensiven Assistenzbedarfs.

Diesen Zusammenhang  zu erkennen macht die sonderpädagogische Kompetenz der Lehrkräfte an der Schule Hirtenweg aus. Ihnen steht dafür ein umfangreiches didaktisches (Was) und methodisches (Wie) Instrumentarium im Unterricht zur Verfügung.

Text in leichter Sprache (experimentell)
Lehrer:innen haben viel zu tun.
Denn die Schüler:innen sind sehr verschieden.
Sie können unterschiedlich gut lernen.

Alle Schüler:innen haben Probleme mit der Bewegung.
Das ist ihre besondere Herausforderung.

Die Schüler:innen konnten sich schon vor der Schule nicht gut bewegen.
Das hat auch Einfluss auf andere Bereiche.
Zum Beispiel auf das Denken, das Fühlen und das Sprechen.
Auch das Verstehen von Dingen kann schwerer sein.
Manchmal brauchen sie auch Hilfe bei der Kommunikation.
Das kann auch bei vielen Hilfs-Angeboten der Fall sein.

Die Lehrer:innen an der Schule Hirtenweg wissen das.
Sie sind dafür ausgebildet.
Sie haben viele Möglichkeiten, um den Unterricht gut zu gestalten.
Sie wissen, was sie tun müssen (Didaktik) und wie sie es tun können (Methodik).

Dieser Text wurde mit Hilfe der KI für Leichte Sprache vom Projekt KLARTEXT St. Pauli erstellt.